Aktuelles

 Das nächste Mittwochsgespräch!
Nach den bislang erfolgreichen und gut besuchten Abenden kommt das nächste Mittwochsgespräch am 6. Februar. Die Überlegungen zur Würde des Menschen gingen in unserer Betrachtung vom Opferungsgebet der Hl. Messe aus. Aber auch an vielen anderen Stellen beten und hören wir von der Würde. So verpflichtet uns die Präfation geradezu: “Es ist würdig und recht, Dir Dank zu sagen…” Wir können Vikar Kickum durch die Liturgie unserer Kirche begleiten bei seinem Vortrag “Gerufen in das Allerheiligste zu treten. Die Würde des Menschen – ein Spurensuche in der Liturgie”.  Bitte laden Sie auch Interessenten ein: Mittwoch, 6. Februar, 19.30 Uhr im Forum St. Liborius, Krumme Grube 1.

Mittwochsgespräche
Von Januar bis zur Karwoche findet wieder unsere Vortragsreihe “Mittwochsgespräche”  statt. im Forum St. Liborius, Krumme Grube 1 gegen 19.30 Uhr, nach der Hl. Messe im Dom. In diesem Jahr stehen sie unter dem Thema:

Die Würde des Menschen

Gott, Du hast den Menschen in seiner Wür­de wunderbar erschaffen” so betet der Priester in der überlieferten Liturgie zur Op­ferung, bei der Vermischung des Weines mit einem Tropfen Wasser. Die Würde des Men­schen? Was ist das, was be­deutet sie? Zwar findet sich in vielen Ma­nifesten, daß die Würde des Men­schen un­antastbar sei – so auch im Artikel 1 des Deutschen Grund­gesetzes. Die Messlitur­gie aber sagt weiter: “… und noch wun­derbarer erneuert.” Er­neuert durch das Opfer unseres Herrn, das wir in jeder Messe auf dem Altar darbrin­gen. Unmiß­verständlich fährt dann das Ge­bet fort: “Laß uns durch das Ge­heimnis die­ses Was­sers und Weines teil­nehmen an der Gott­heit Des­sen, der sich herabgelas­sen hat unsere Menschen­natur anzuneh­men.” Das ist wahrlich un­geheuer! Aber genau das macht die wah­re Würde des Men­schen aus: Teilhabe an der Gottheit. Kei­ne De­mokratie, keine Institu­tion kann uns das bieten.

Wie aber achten wir die Würde unseres Nächsten? Wie unsere eigene Würde? Die Veranstaltungsreihe will aus verschiede­nen Perspektiven einen Blick auf die ka­tholische Verantwortlich­keit für den Men­schen und seine Würde wer­fen, vom Mo­ment der Zeu­gung bis zum Ende unseres irdischen Le­bens. Nach jedem Vortrag ist Zeit und Gelegenheit zu einem vertiefen­den Ge­spräch.

Die Termine:

20. Februar, 19.30 Uhr
Das heilige Sakrament der Ehe
Manuel Klashörster, Holsen

13. März, 19.30 Uhr
Die Würde des Menschen und Sklaverei in unserer Zeit?
Peter Fuchs, München

27. März, 19.30 Uhr
Die Würde des Menschen im Sterben und über den Tod hinaus
Thomas Zwingmann, Geseke

10. April, 19.30 Uhr
Ecce homo – Gedanken zur Passion Christi
Tobias Kiene, Balve

Alle Veranstaltungen finden im Forum St. Liborius statt. Nach den Vorträgen ist Zeit für Fragen und ein vertiefendes Gespräch.


Rorate-MesseRorate-Messe
Mittwoch, 5. Dezember, ist normalerweise ein Ferialtag, das heßt das Messformular vom vorhergehenden Sonntag wird gebetet. An diesem Tag sind aber auch andere Messen erlaubt: Wir feiern dann unser traditionelles Roaretamt. Der Messtext (in Schott, Bomm oder Ramm) ist von der Allerseligsten Jungfrau Maria im Dezember. Wir treffen uns zu einer Statio in der Brigidenkapelle (am Eingang von den Hauptparkplätzen am Dom), wo wir die Kerzen entzünden. Dann ziehen wir mit den Rorategesängen durch den Dom zum Altar im Pfarrwinkel und feiern dort das Hochamt. Auch in diesem Jahr wird wieder die Domschola unter Leitung von Thomas Berning Proprium und Ordinarium singen. Bitte weisen Sie auch Freunde und Bekannte auf diese schöne und festliche Feier hin, die nur einmal im Jahr möglich ist, und zwar in der Adventszeit. Lassen wir den Trubel des “Weihnachtsmarktes” draussen und feiern wir die Gottesmutter, die den Schöpfer durch den Heiligen Geist empfangen hat; in wenigen Tagen gedenken wir dann der glorreichen Geburt unsere Erlösers. Das Rorateamt ist ein einmalig schöne Vorbereitung auf Weihnachtsfest.

Die Predigt von Weihbischof Grothe
ist nachzulesen auf der Seite: Berichte und Texte.
Bilder zum Bischofsbesuch: http://judica-me.de/besuch-von-weihbischof-grothe/

Gebet für die Kirche
In den Wirren, von denen wir im Augenblick alle hören und die uns schockieren, hilft nur eines: Beten! Kardinal Burke hat darum angeregt, an jedem ersten eines Monat einen besonderen Rosenkranz zu beten, und ihn für unsere Heilige Kirche zu opfern. Schließen wir uns dem an!

Firmung
Am 1. September 2019 wird Weihbischof König voraussichtlich das  Sakrament der Firmung in der außerordentlichen Form des römischen Ritus spenden. Wenn Sie interessiert sind oder Gläubige kennen, die das Sakrament empfangen möchten, melden Sie sich bitte in der Sakristei der Busdorfkirche vor oder nach dem sonntäglichen Hochamt.

Kollekte und Spendenmöglichkeit
Nachdem wir in der Busdorfkirche die Sonn- und Feiertagsmessen feiern, dürfen wir wieder alle 2 Monate eine Kollekte für unsere Belange durchführen. Der Termin wird in den Informationsblättern und im Internet angegeben. Wenn Sie eine Quttung fürs Finanzamt benötigen, können Sie eine Spende auch auf das folgende Konto überweisen:
Förderverein Judica me
IBAN: DE98 4726 0307 0023 7817 00
BIC: GENODEM1BKC

Beichtgelegenheit
Beichtgelegenheit ist an jedem Sonntag vor und nach der Messfeier in der linken Seitenkapelle der Busdorfkirche. Dort ist der alte Beichtstuhl wieder reaktiviert! Da unsere Priester meist eine mehr oder weniger lange Anfahrt haben, ist das nicht immer ab 10.30 Uhr möglich. Bitte melden Sie sich in der Sakristei auf jeden Fall vor der Hl. Messe.

Proprium de tempore – Texte zur Sonntagsmesse
An den Eingängen zur Busdorfkirche liegen neben den bekannten Büchlein “ordo missae”  und dem “Gotteslob” Faltblätter aus, auf denen die veränderlichen Texte der Hl. Messe, jeweils für den entsprechenden Sonntag, ausgedruckt sind. Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit, noch tiefer in das Verständnis der Hl. Messe in der außerordentlichen Form des römischen Ritus einzudringen. Die gleichbleibenden Teile finden Sie in “ordo missae”, die Noten dazu ebenfalls.Übrigens:  Wenn der Liedanzeiger 001 anzeigt, so wird damit auf das Credo 1 im Notenteil dieses Buches hingewiesen.